Die 10 besten Trimmräder im Test und Vergleich 2018 & 2019

Übersichtstabelle mit unseren Bewertungen

Eine kompakte Übersichtstabelle zur schnellen Zusammenfassung der Produkte kommt nun als nächstes. Du hast die Wahl die Tabelle zu überspringen, wo wir im Detail auf alle Modelle mit einer Auszeichnung eingehen.

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Analyse, Vergleich und Testergebnisse

Ergometer SPORTSTECH ESX500 mit Smartphone App Steuerung + Google Street View Lauf + 5,5 Zoll Display, 12KG Schwungmasse, Pulsgurt kompatibel - Fitness Bike Heimtrainer mit flüsterleisem Riemenantrieb

Luxusgerät und Trimmrad Testsieger für den privaten und den professionellen Bereich

Der erste Platz im Bereich der hochpreisigen Produkte wird an das Ergometer von Sportstech verliehen. Für einen Preis von 338,95EUR erhalten die Kunden ein Trainingsgerät für den privaten Bereich zu Hause oder auch für den Einsatz in einem Fitnessstudio. Die Kunden schätzen an dem Gerät vor allem die Vielzahl der wählbaren Programme und die Steuerung über die App, da so die Motivation für das Training gesteigert wird. Im Gegensatz zum Vergleichsprodukt von Hammer. Denn hier finden sich einige Kundenaussagen, wonach die App nicht problemlos funktioniert und auch der Kundenservice nicht hilfsbereit ist. Zudem erhalten die Käufer bei dem Gerät von Sportstech einen gratis Pulsgurt inklusive, welcher zusätzlich Aufschluss über die Trainingsfortschritte bietet. Das Training wird durch dieses Gerät abwechslungsreich gestaltet und dies lässt sich auch in den Kundenrezessionen herauslesen, welche zum Ausdruck bringen, dass das Training Spaß macht.

+ hochwertiges Ganzkörpertrainingsgerät
+ 12 verschiedene Trainingsprogramme
+ verstellbarer Lenker und Sattel für ein ergonomisches Training
sehr mangelhafte Bedienungsanleitung
Riemen hat keine lange Laufzeit

Ultrasport Heimtrainer Racer 700M mit Handpuls-Sensoren inkl. Trinkflasche

Hochwertiger und dennoch solider Alltagsbegleiter

Das Trainingsgerät aus dem mittelhohen Preissegment wird vom Hersteller Ultrasport vertrieben. Für 194,99EUR erwerben die Kunden ein solides Trainingsgerät für den Heimgebrauch. Die Käufer schätzen bei diesem Produkt die einwandfreie Verarbeitung und die langlebige Funktionsweise. Lediglich die Funktionen des eingebauten Computers erzielen bei den Kunden negative Bewertungen, denn die Bedienung ist durch die Anleitung nicht eindeutig angewiesen. In diesem Punkt hat jedoch auch das Vergleichsprodukt von Sportstech Schwächen. Jedoch stellen sich diese als schwerwiegender dar, denn in der heutigen digitalisierten Gesellschaft wird der Computer des Sportstech Ergometers als veraltet und unverlässlich beschrieben. Weitere positive Bewertungen der Kunden werden für den problemlosen Aufbau und das gute Preis-Leistungsverhältnis vergeben.

+ sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
+ stabile Verarbeitung
+ 8 Widerstandsstufen für nachhaltiges Training
schlechte Bedienungsanleitung für den Computer
inkludierte Trinkflasche hat keine gute Qualität

Angebot

skandika Foldaway X-1000 lite/X-2000 Fitnessbike Heimtrainer X-Bike F-Bike Klappbar mit Handpuls-Sensoren - Ergometer - Hometrainer - Faltbares Fitness-Fahrrad (X-3000 Grün)

Guter Heimtrainer für angemessenen Preis

Unser Testsieger im Mittelklassepreissegment ist das Trimmrad von Skandika für 164,95EUR. Die Kunden waren einer Meinung, dass es sich bei diesem Gerät um das beste Preis-Leistungsverhältnis handelt. Das Gerät hält, was vom Hersteller versprochen wird und ist vollkommen ausreichend für den Gebrauch zu Hause, für Anfänger oder auch nur für Menschen, die sich im heimischen Wohnzimmer ein bisschen bewegen möchten. Auf dem eingebauten Display werden alle notwendigen Daten, wie Puls, Zeit, Distanz und verbrauchte Kalorien angezeigt. Das Display des Vergleichsgerätes von Ultrasport zeichnet sich jedoch durch häufige Funktionsausfälle aus und kann daher mit dem Rad von Skandika nicht mithalten. Kunden schätzten zudem noch die Klappfunktion, wodurch das Trainingsgerät platzsparend zu Hause aufbewahrt werden kann. Das Gerät ist darüber hinaus noch sehr leicht und weist einen geräuscharmen Betrieb auf. Einen Punkt Abzug gab es dennoch für die fehlenden Transportrollen am Gerät. Dies können jedoch bei Bedarf relativ einfach nachgerüstet werden.

+ hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis
+ bestens geeignet für den heimischen Gebrauch und für Anfänger
+ Klappfunktion
keine Transportrollen
nicht geeignet für Menschen mit einem sehr großen und kräftigen Körperbau

PEARL Sports Ergometer: Schwungmasse-Heimtrainer HT-516 mit Notebook- / Tablet-Halter bis 14' (Tablet Halterung Heimtrainer)

Zuverlässiger Begleiter für ein gelenkschonendes Training zu Hause

Der Testsieger im niedrigen Preissegment ist das Trimmrad von Pearl zum Preis von 144,35EUR. Dieses Gerät zeichnet sich durch die hohe Anzahl zufriedenen Kunden und positiven Bewertungen aus. Das Vergleichsgerät hat es nur auf den zweiten Platz geschafft, da hier immer wieder negative Bewertungen hinsichtlich des ausfällanfälligen Computers und der mangelhaften Tretwiderstände auftauchen. Das Gerät von Pearl ist gut für Anfänger geeignet oder für Käufer, die zu Hause auch etwas in Bewegung bleiben wollen. Es kann zum gelenkschonenden Training vor dem Fernseher oder während des Lesens eines Buches eingesetzte werden. Es weist eine sehr praktische Klappfunktion auf, welche auch von alle Kunden geschätzt wird. Ebenfalls hohe Pluspunkte kann das Gerät für eine leise Funktionsweise und den einfacher Aufbau einsammeln. Dennoch ist auch dieses Gerät nicht für große Menschen geeignet.

+ günstiger Preis und trotzdem stabiles Produkt
+ modernes Design
+ Klappfunktion
für große Menschen ungeeignet
mitunter keine lange Lebensdauer

Was ist ein Trimmrad?

Es hat so viele Namen, jeder kennt es anders. Das Trimmrad. Auch Fahrradergometer, Fahrradtrainer, Indoorcycling-bike, Spinbike oder Fitnessbike genannt. Vom Prinzip her, ist es ein Fahrrad, das nicht von der Stelle kommt, aber komplett ohne Räder. Es gibt relativ leichte Varianten, die man nach dem Training wieder verstauen kann. In Fitnessstudios sind meist sehr massive Trimmräder, die man nicht ohne weiteres bewegen kann.

Es gibt auch Trainingsrollen, auf die man das Fahrrad stellt und dann damit fahren kann, ohne sich von der Stelle zu bewegen. Diese fallen jedoch nicht unter den Begriff Trimmrad.

Der Name Trimmrad kommt von umgangssprachlich Trimm-dich-Rad. Inzwischen hat sich der Begriff jedoch allgemein eingebürgert.

Vorsichtig sollte man mit dem Begriff „Hometrainer“ oder auch „Heimtrainer“ sein. Das sind Überbegriffe. Trimmräder sind auch Hometrainer, jedoch fallen unter den Begriff auch Crosstrainer, Laufbänder und vieles mehr.

Auch der Begriff  Ergometer sollte kurz erklärt werden, da er sich in dem Wort Fahrradergometer befindet. Ein Ergometer misst auf irgendeine Art und Weise die körperliche Leistung. Jedoch so, dass das Ergebnis reproduzierbar und vergleichbar ist. Beispielweise mit einem Fahrradergometer, das verschiedene Widerstandsstufen hat. Die geläufigen Fahrradtrainer für Zuhause sind mit diesen Funktionen ausgestattet. Meist können sie auch den Puls messen, womit man sich selbst vergleichen kann, bzw. seinen eigenen Fortschritt festhalten kann.

Was macht man mit einem Trimmrad?

Auf dem Trimmrad trainiert man die gleichen Muskeln wie auf dem Fahrrad. Dadurch, dass man keine Strecke abfahren muss, hat man bei der Schwierigkeitsstufe freie Auswahl. Dadurch ist es für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Am Anfang, wenn man lange keinen Sport mehr gemacht hat, sollte man langsam anfangen. Das ist mit dem Trimmrad einfach realisierbar. Nach und nach kann man sich dann steigern. Aber auch Profis nutzen Fahrradergometer. Man sieht also, egal bei welchem Trainingsstand man ist, mit dem Trimmrad kann man deutlich weiter kommen.

Zu finden sind Fahrradtrainer in fast jedem Fitnessstudio. Früher, als die Trainingsgeräte  noch sehr groß und schwer waren, war das durchaus sinnvoll. Ja es ist auch heute noch sinnvoll, jedoch gibt es heute auch andere Möglichkeiten. Mit Hometrainern die man zusammenklappen kann, benötigt man kein Fitnessstudio mehr. Nach dem Training verstaut man das Trainingsgerät einfach und das Wohnzimmer ist wieder frei. Vom finanziellen nutzen, kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viel Monate das Geld vom Trimmrad reichen würde für das Fitnessstudio.

Testprediger Redaktionstipp:

1896 entwickelte der Franzose Elisée Bouny das erste  Fahrradergometer. Er nahm ein Fahrrad ohne Vorderreifen und baute an das Hinterad eine mechanische Bremse.
In Amerika wurden1899 die ersten Personen mit Hilfe eines Fahrradergometers verglichen. Es wurde ein Dynamo eingebaut, der Strom erzeugte. Somit war der Vergleichsfaktor, wie viel Strom erzeugt wurde. Dieselbe Arbeitsgruppe entwickelte 1912 die erste elektromagnetische Bremse für das genannte System.
Erst 1951 reichte Kurt Mix ein Patent für ein Fahrradergometer ein. Jedoch erreichte es erst eine größere Bekanntheit, nachdem er das Patent schon lange wieder verkauft hatte. Inzwischen gibt es einen riesigen, kaum überschaubaren Markt an Trimm-Dich-Rädern.

Was sollte man beim Kauf eines Trimmrads beachten?

EigengewichtDas Eigengewicht hat vor und Nachteile. Bei hohem Eigengewicht steht das Trimmrad sehr fest und stabil. Rutscht somit auch bei hoher Trainingsleistung nicht weg. Jedoch ist es auch umständlich das Gerät zu verschieben. Für Menschen die einen eigenen Trainingsraum haben wird das egal sein, problematisch werden hohe Gewichte, wenn man den Hometrainer nach dem Training wieder verstauen möchte.
ZusammenklappbarManche Modelle sind zusammenklappbar. Das ist ideal wenn man keinen extra Trainingsraum hat. Dann kann man den Fahrradtrainer im Wohnzimmer aufstellen und ihn nach dem Training wieder weg räumen.
TrainingscomputerDer Trainingscomputer zeichnet verschiedene Dinge auf. Beispielweise theoretisch zurückgelegte Kilometer, Zeit, Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch und vieles mehr. Wenn das Trimmrad mit einem Pulsmessgerät ausgestattet ist, sind die Daten meist sehr viel genauer. Außerdem können dann noch ganz andere Daten erhoben werden, wie eben der Puls.
Widerstandsstufen EinstellungOhne Widerstandsstufen ist ein Fahrradtrainer fast nutzlos. Darum sollte das Gerät möglichst viele Stufen haben. Dabei sollten die Stufen von der Schwierigkeit nicht zu nah bei einander, aber auch nicht in zu großen Stufen sein. Man sollte, wie beim normalen Fahrrad, flüssig hochschalten können.
GrößenverstellbarDer Hometrainer an sich ist meist nicht verstellbar. Jedoch sollten der Sattel und der Lenker zumindest in der Höhe einstellbar sein. Eine falsche Sitzposition ist für die Gesundheit unvorteilhaft.
TrainingsprogrammeBei einem geeigneten Trainingscomputer und mit einer Magenbremse sind oftmals Trainingsprogramme möglich. Diese simulieren einem dann eine Tour, mit „Bergen“ und ebenen Strecken. Ohne diese Funktion kann immer nur in einer Schwierigkeitsstufe gefahren werden und dann manuell verstellt. Ein Trainingsprogramm hat automatisch hoch und herunter stellen. Für den ausgewogenen Einsatz sollten einige verschiedene Programm vorhanden sein. Nur so kann man sich vom Anfänger an langsam in den Fortgeschrittenen Bereich steigern. Was nicht heißt dass man 100 Programme benötigt. Mit 10 gut gemachten Programmen hat man den Rahmen meist abgesteckt. Die Bedienung sollte noch einfach und intuitiv bleiben, ansonsten vergeht einem der Spaß bevor man überhaupt los gelegt hat.
PedaleDie Pedale sollten nicht unterschätzt werden. Am besten sind geschlossene Kugellager. Diese müssen nicht nachgefettet werden und halten oftmals Hunderttausend Kilometer. Billige Varianten quietschen von Anfang an und halten dann auch nicht sehr lange durch.

 Wie funktioniert ein Trimmrad?

Beim normalen Fahrrad wird über die Pedale und eine Kette ein Rad angetrieben. Das Trimmrad ist ähnlich aufgebaut, es wird anstatt des Rades ein Schwungrad angetrieben. Dieses wiegt einige Kilogramm, das ist je nach Modell unterschiedlich. Somit erhält man beim Treten so etwas wie ein Fahrgefühl. Die Schwierigkeitseinstellung wird über eine Bremse geregelt. Diese bremst das Schwungrad in verschieden starken Stufen ab. Je stärker gebremst wird, desto schwerer ist es zu treten. Dabei gibt es Modelle, bei denen man das manuell und mechanisch einstellen kann. Meist mit Hilfe eines Drehreglers. Bei Modellen mit einem Magnetbremmsystem und einem geeignetem Trainingscomputer ist es möglich sich eine Strecke simulieren zu lassen. Dabei wird die Magnetbremse elektronisch gesteuert. Der Computer erkennt die zurückgelegten Kilometer und folgt seinem vorgegeben Programm. Somit fährt man, wie bei einer echte Tour, verschieden schwere Passagen.

Die Magnetbremse funktioniert folgendermaßen: Am Schwungrad entlang sind Magnete angebracht, die das Rad abbremsen. Mit den verschiedenen Stufen, werden die Magnete näher an das Schwungrad geführt. Somit steigt die Magnetwirkung und das Schwungrad läuft schwerfälliger. Es ist mehr Kraft von Nöten.

Die andere Variante ist die Induktionsbremse. Das Grundprinzip ist ähnlich. Eine Induktionsspule erzeugt ein magnetisches Feld. Dieses bremst das Schwungrad ab. Die Steuerung findet dabei mit der Stärke des Magnetfeldes und nicht mit dem Abstand statt. Somit sind feinere Einstellstufen möglich.

Welche Ausführung von Trimmräder gibt es und was zeichnet diese aus?

ZusammenklappbarInzwischen gibt es einige Modelle die sich problemlos zusammenklappen lassen um sie dann aufzuräumen. Das ist ideal für kleine Wohnungen mit wenig Platz.
Fahrradergometer vs. HeimtrainerDie Begriffe verschwimmen im Gebrauch immer mehr, jedoch gibt es genaugenommen strenge Unterschiede. Ein Ergometer ist per Watt Zahl stufenlos einstellbar. Ein „normaler“ Heimtrainer ist nur in einzelnen Stufen einstellbar. Richtige Fahrradergometer sind sehr teuer. Wenn man seine Leistungsfortschritte zu 100% genau vergleichen will, ist ein richtiges Ergometer notwendig. Für den Hobbysportler bietet meist auch die abgespeckte Version genug Funktionen um seine Leistung zu überprüfen.

Welche Hersteller gibt es für Trimmräder?

UltrasportChristopeitHomcomSportstech
MALATECTV Unser OriginalKlarfitKettler

Vor & Nachteile von Trimmräder

Vorteile
Unabhängig jeder Zeit trainieren

Hilft bei Hüft- und Kniegelenksproblemen durch Gewichtsabnahme

Nachteile
Andere Muskelpartien wie Rücken & Bauch werden nicht mittrainiert

Fazit

Jeder nimmt sich im Laufe seines Lebens vor Sport zu machen. Die wenigsten setzen es um. Oftmals ist das Fitnessstudio zu teuer oder zu weit weg, das Wetter ist schlecht oder sonst irgendetwas passt nicht. Mit einem Fahrradtrainer Zuhause sind diese Ausreden vergessen. Es schaut einen auch niemand an, wenn man nicht von Anfang an perfekt ist. Man ist in Sicherheit in seiner eigenen Wohnung und kann in aller Ruhe trainieren. Genauso lange wie man möchte ohne dass es jemand kommentiert.

Auch der Stand der Wissenschaft hilft einem weiter. Durch Pulsmessungen und vergebene Pulsbereiche ist es viel einfacher heute effektiv zu trainieren. Egal ob man Kondition aufbauen möchte oder abnehmen, mit der richtigen Trainingsstrategie kommt man dem Ziel näher. Dabei helfen moderne Trainingscomputer und Messsystem an den Trimmrädern.

Im Trimmrad Vergleich sind die wichtigsten Punkte aufgezählt auf welche man beim Kauf achten sollte. Es wird Zeit für den ersten Tag der sportlichen Wende im Leben!